Think about it!

Du kannst etwas verändern!

„Die größte Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube daran, dass jemand anderes ihn rettet!“

Über dieses Zitat bin ich schon häufiger gestolpert und es bewegt immer wieder etwas in mir! Es beschreibt für mich so gut, wie gefährlich es ist, dass so viele Menschen davon ausgehen, dass da andere kommen werden, die das schon wieder in Ordnung bringen und die unzähligen Probleme unseres Planten lösen werden! Irgendjemand befreit uns schon aus dieser misslichen Lagen und rettet unsere Erde!

Aber dieses abwarten, verdrängen, ignorieren und in der Zwischenzeit einfach nichts machen oder so weitermachen wie bisher, ohne nur ansatzweise auch an unseren Planeten, unsere Umwelt zu denken, funktioniert einfach nicht! Das wird nicht klappen!

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle unseren Beitrag leisten müssen. Wir müssen unsere Gewohnheiten hinterfragen, unser Verhalten ändern oder anpassen. Und wir müssen unbedingt anfangen die Natur mehr wertzuschätzen und sie schützen.

Wir müssen alle etwas tun! Und zwar besser heute als morgen! Also warum nicht jetzt!

Aber wie fragst Du Dich? Ganz einfach!

Schau Dir Dein Leben an!

Als ich vor vielen Jahren meinen Weg zu einem nachhaltigeren Leben begonnen habe. War ich mit dem Berg an Möglichkeiten und der Flut an Informationen oft völlig überfordert und sehr verunsichert. Wo fang ich bloß an, welche meiner Veränderungen, würde wirklich etwas verändern und hilft am meisten? Was kann ich direkt umsetzten? Wo liegen meine langfristigen Ziele? Was kann ich als einzelner Mensch oder wir als Familie tun um ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu Leben?

Um sein Leben nachhaltiger zu gestalten, ist es unheimlich wichtig zu Wissen, welche meiner derzeitigen Handlungen, welche Auswirkungen auf die Umwelt haben. Und wenn ich etwas daran verändern und verbessern möchte, muss ich wiederum herauszufinden, welche Schritte zu einem für die Umwelt positiveren Ergebnis führen!

Ich habe festgestellt, dass einige wohlgemeinte Versuche, nicht zu den erwünschten Zielen geführt haben. Und das es oft an anderer Stelle zu einer Mehrbelastung für die Umwelt geführt hat. Und das ist ja absolut nicht meine Absicht, mein Ziel.

Ein Versuch war zum Beispiel der Wunsch in einem Unverpacktladen einzukaufen. Derzeit sind die nächsten Läden jedoch noch etwa 10 Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Was kann ich also tun? Mit dem Auto hinfahren? Fahrgemeinschaften bilden? Welche Entscheidung hat denn überhaupt eine positivere Auswirkung auf die Umwelt? Keine Verpackungen einzukaufen und dafür die Strecke mit dem Auto zu fahren oder zu Fuß zum „normalen“ Supermarkt zu gehen und dort Produkte mit Verpackung zu kaufen? Oder kann ich es vielleicht einrichten mit dem Fahrrad zum Unverpacktladen zu fahren? Welche Entscheidung treffe ich?

Es ist also sehr wichtig, um auf den richtigen Weg zu gelangen und auch dort zu bleiben, die für jede einzelne Person oder Familie relevanten Informationen zu bekommen und diese immer wieder zu hinterfragen und weiter zu recherchieren. So kann man leichter und besser entscheiden, welche Veränderung wirklich etwas positives bewirkt! Und im Anschluss daran, kann man schauen, ob es überhaupt machbar und umsetzbar ist.

Um für mich einen Weg zu finden, habe ich kurzerhand angefangen mein gesamtes Leben, meinen IST Zustand sozusagen, im Hinblick auf eine nachhaltige Lebensweise, zu analysieren. Um es einfacher und übersichtlicher zu gestalten habe ich mein Leben in vier Bereiche unterteilt. So konnte ich gezielter schauen an welchen Stellschrauben ich drehen kann und wo meine Möglichkeiten für Veränderungen und Verbesserungen liegen.

Das hört sich zunächst sehr analytisch und trocken an, aber mein Ziel war klar. Ich wollte wirklich etwas verändern und später auch anderen Menschen, mithilfe meiner Erfahrungen, bei ihren eigenen Entscheidungen und Veränderungen beratend zur Seite stehen. Aus diesem Grund brauchte ich einen konkreten Plan, einen Leitfaden. Und so entstanden diese vier Bereiche:

Mobilität

Ernährung

Konsum

Wohnen & Besitz

Kurz: Wie bewege ich mich fort? Was essen ich? Was konsumieren ich eigentlich Tag für Tag? Und wie wohnen ich und was besitzen ich überhaupt alles?

In meinen nächsten Blogbeiträgen erfährst Du dann mehr, womit ich damals begonnen habe und welche Veränderungen ich in meinem Leben vorgenommen habe. Und Du erfährst auch, welche Entscheidung ich in meinem Dilemma um den Unverpacktladen getroffen habe!

Wenn Ihr aber jetzt schon mehr über die vier Bereiche erfahren wollt, dann schaut gerne auf meine Website circular-solutions.de . Dort findet Ihr viele weitere Informationen und mein Angebot zum Thema nachhaltige Lebensgestaltung!

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